

Der Außentemperaturfühler einer Heizung liefert der Regelung wichtige Informationen über die aktuelle Außentemperatur. Bei einer witterungsgeführten Heizungsregelung beeinflusst dieser Messwert unter anderem, welche Vorlauftemperatur anhand der eingestellten Heizkennlinie benötigt wird.
Zeigt der Fühler falsche Werte oder fällt vollständig aus, kann die Heizungsregelung entsprechend fehlerhaft reagieren. Bevor der Außentemperaturfühler ersetzt wird, sollte jedoch geprüft werden, ob tatsächlich der Sensor selbst oder beispielsweise die Leitung, eine Verbindung oder der Montageort die Ursache ist.

Der Außentemperaturfühler misst die Temperatur außerhalb des Gebäudes und übermittelt den Wert an die Heizungsregelung.
Sinkt die Außentemperatur, kann eine witterungsgeführte Regelung die benötigte Vorlauftemperatur entsprechend anpassen. Wird es draußen wärmer, kann die Vorlauftemperatur wieder abgesenkt werden.
Damit das zuverlässig funktioniert, muss der Fühler einen möglichst realistischen Wert der tatsächlichen Außentemperatur liefern.
Ein defekter oder gestörter Außentemperaturfühler kann unterschiedliche Fehlerbilder verursachen.
Mögliche Hinweise sind:
angezeigte Außentemperatur weicht deutlich von der tatsächlichen Temperatur ab
der Temperaturwert bleibt über längere Zeit unverändert
die Anzeige springt plötzlich zwischen unrealistischen Werten
die Regelung meldet eine Fühler- oder Sensorstörung
die Heizungsregelung reagiert ungewöhnlich auf Wetteränderungen
die Vorlauftemperatur erscheint im Verhältnis zur Außentemperatur unplausibel
Ein falscher Messwert bedeutet allerdings nicht automatisch, dass der Außentemperaturfühler selbst ausgetauscht werden muss.
Auch beschädigte Leitungen, schlechte Kontakte oder äußere Einflüsse können die Messung verfälschen.
Warum zeigt der Außentemperaturfühler falsche Werte?
Bei der Fehlersuche sollten mehrere mögliche Ursachen berücksichtigt werden.
Der eigentliche Temperaturfühler kann beschädigt sein und dadurch falsche oder keine Messwerte mehr liefern.
Unterbrechungen, beschädigte Kabel, Korrosion oder schlechte Kontakte können ebenfalls dazu führen, dass der Messwert die Regelung nicht korrekt erreicht.
Gerade bei außen montierten Bauteilen sollten Leitungen, Anschlussstellen und Gehäuse deshalb auf sichtbare Beschädigungen und Feuchtigkeit kontrolliert werden.
Auch ein technisch funktionierender Außentemperaturfühler kann falsche Werte liefern, wenn er ungünstig montiert wurde.
Direkte Sonneneinstrahlung, Abluft, offene Fenster oder andere Wärmequellen können die gemessene Temperatur beeinflussen.
Der genaue Montageort richtet sich nach Heizsystem und Herstellervorgaben.
Häufig wird ein schattiger Bereich an einer Nord-, Nordost- oder Nordwestfassade gewählt. Entscheidend ist jedoch weniger die Himmelsrichtung allein als eine möglichst unbeeinflusste Erfassung der tatsächlichen Außentemperatur.
Problematisch können beispielsweise sein:
direkte Sonneneinstrahlung
Fenster und Türen
Lüftungs- oder Abluftöffnungen
Abgasführungen
stark geschützte Mauernischen
Wärmequellen an der Fassade
Bereiche unmittelbar unter Dachüberständen oder Balkonen
Bevor ein neuer Temperaturfühler bestellt wird, lässt sich die Fehlersuche systematisch eingrenzen.
Zuerst sollte geprüft werden, welchen Außentemperaturwert die Heizungsregelung anzeigt.
Eine deutliche und dauerhafte Abweichung von der tatsächlichen Temperatur kann ein erster Hinweis auf eine Störung sein.
Der Sensor sollte nicht durch Sonne, Abluft oder andere Wärmequellen beeinflusst werden.
Gehäuse, Anschluss und Leitung sollten auf Feuchtigkeit, Korrosion und mechanische Beschädigungen geprüft werden.
Ist der Fühler äußerlich unauffällig, sollten Leitung, Klemmen und Steckverbindungen kontrolliert werden.
Ein Kabelbruch oder Kontaktproblem kann dasselbe Fehlerbild verursachen wie ein defekter Sensor.
Je nach Sensortyp kann der Fühler anhand seiner elektrischen Kennwerte geprüft werden.
Dabei müssen die jeweiligen Herstellerangaben beziehungsweise die Widerstands-Temperatur-Kennlinie des verwendeten Fühlers berücksichtigt werden. Ein allgemeiner Widerstandswert für alle Außentemperaturfühler existiert nicht.
Erst wenn der Fehler eingegrenzt wurde, sollte der benötigte Außentemperaturfühler anhand der Geräte- und Ersatzteildaten ausgewählt werden.

Nein.
Außentemperaturfühler können äußerlich ähnlich aussehen und sich technisch trotzdem unterscheiden.
Je nach Heizsystem können unter anderem Unterschiede bestehen bei:
Sensortyp
Widerstandskennlinie
Messbereich
elektrischem Anschluss
Leitung
Stecker oder Klemmen
Kommunikation mit der Regelung
Gerätekompatibilität
Ein beliebiger Außentemperaturfühler sollte deshalb nicht allein aufgrund seiner Bauform oder seines Aussehens ausgewählt werden.
Für die Auswahl des richtigen Ersatzteils sollten zunächst die Daten der vorhandenen Anlage aufgenommen werden.
Hilfreich sind insbesondere:
Hersteller des Heizgeräts beziehungsweise der Regelung
genaue Gerätebezeichnung
Gerätetyp
Serien- oder Gerätenummer
Daten der Heizungsregelung
vorhandene Ersatzteil- oder Herstellernummer des Fühlers
Angaben auf dem ausgebauten Sensor
Gerade innerhalb einer Gerätebaureihe können unterschiedliche Sensoren oder Regelungsversionen eingesetzt worden sein.
Ist der Sensor eindeutig als Fehlerursache identifiziert, kann der Austausch erfolgen.
Dabei sollte unter anderem auf folgende Punkte geachtet werden:
Ersatzteil eindeutig dem Heizsystem zuordnen
Anschluss des vorhandenen Fühlers dokumentieren
Leitung und Kontakte vor dem Einbau kontrollieren
Herstellervorgaben zur Montage beachten
Sensor am geeigneten Montageort befestigen
Verbindung zur Regelung herstellen
angezeigten Temperaturwert nach dem Austausch kontrollieren
Nach der Inbetriebnahme sollte geprüft werden, ob die angezeigte Außentemperatur plausibel ist und die Heizungsregelung wieder korrekt reagiert.
Bei auffälligen Messwerten ist ein vorschneller Austausch nicht immer sinnvoll.
Neben dem Außentemperaturfühler selbst können auch die Fühlerleitung, Steck- und Klemmverbindungen oder die Regelung an der Störung beteiligt sein.
Für die Ersatzteilbestellung gilt deshalb: Fehler zunächst eingrenzen und anschließend Gerätedaten, vorhandene Nummern und technische Ausführung miteinander abgleichen. So lässt sich das benötigte Ersatzteil gezielter auswählen und eine Fehlbestellung vermeiden.
Zeigt eine Heizungsregelung falsche Außentemperaturen an, muss nicht automatisch der Sensor selbst defekt sein.
Montageort, Leitung, Anschlüsse und der elektrische Messwert sollten zunächst überprüft werden. Ist ein Austausch erforderlich, muss der neue Außentemperaturfühler technisch zur vorhandenen Regelung passen.
Der Außentemperaturfühler einer Heizung liefert der Regelung wichtige Informationen über die aktuelle Außentemperatur. Bei einer witterungsgeführten Heizungsregelung beeinflusst dieser Messwert unter anderem, welche Vorlauftemperatur anhand der eingestellten Heizkennlinie benötigt wird.
Zeigt der Fühler falsche Werte oder fällt vollständig aus, kann die Heizungsregelung entsprechend fehlerhaft reagieren. Bevor der Außentemperaturfühler ersetzt wird, sollte jedoch geprüft werden, ob tatsächlich der Sensor selbst oder beispielsweise die Leitung, eine Verbindung oder der Montageort die Ursache ist.

Der Außentemperaturfühler misst die Temperatur außerhalb des Gebäudes und übermittelt den Wert an die Heizungsregelung.
Sinkt die Außentemperatur, kann eine witterungsgeführte Regelung die benötigte Vorlauftemperatur entsprechend anpassen. Wird es draußen wärmer, kann die Vorlauftemperatur wieder abgesenkt werden.
Damit das zuverlässig funktioniert, muss der Fühler einen möglichst realistischen Wert der tatsächlichen Außentemperatur liefern.
Ein defekter oder gestörter Außentemperaturfühler kann unterschiedliche Fehlerbilder verursachen.
Mögliche Hinweise sind:
angezeigte Außentemperatur weicht deutlich von der tatsächlichen Temperatur ab
der Temperaturwert bleibt über längere Zeit unverändert
die Anzeige springt plötzlich zwischen unrealistischen Werten
die Regelung meldet eine Fühler- oder Sensorstörung
die Heizungsregelung reagiert ungewöhnlich auf Wetteränderungen
die Vorlauftemperatur erscheint im Verhältnis zur Außentemperatur unplausibel
Ein falscher Messwert bedeutet allerdings nicht automatisch, dass der Außentemperaturfühler selbst ausgetauscht werden muss.
Auch beschädigte Leitungen, schlechte Kontakte oder äußere Einflüsse können die Messung verfälschen.
Warum zeigt der Außentemperaturfühler falsche Werte?
Bei der Fehlersuche sollten mehrere mögliche Ursachen berücksichtigt werden.
Der eigentliche Temperaturfühler kann beschädigt sein und dadurch falsche oder keine Messwerte mehr liefern.
Unterbrechungen, beschädigte Kabel, Korrosion oder schlechte Kontakte können ebenfalls dazu führen, dass der Messwert die Regelung nicht korrekt erreicht.
Gerade bei außen montierten Bauteilen sollten Leitungen, Anschlussstellen und Gehäuse deshalb auf sichtbare Beschädigungen und Feuchtigkeit kontrolliert werden.
Auch ein technisch funktionierender Außentemperaturfühler kann falsche Werte liefern, wenn er ungünstig montiert wurde.
Direkte Sonneneinstrahlung, Abluft, offene Fenster oder andere Wärmequellen können die gemessene Temperatur beeinflussen.
Der genaue Montageort richtet sich nach Heizsystem und Herstellervorgaben.
Häufig wird ein schattiger Bereich an einer Nord-, Nordost- oder Nordwestfassade gewählt. Entscheidend ist jedoch weniger die Himmelsrichtung allein als eine möglichst unbeeinflusste Erfassung der tatsächlichen Außentemperatur.
Problematisch können beispielsweise sein:
direkte Sonneneinstrahlung
Fenster und Türen
Lüftungs- oder Abluftöffnungen
Abgasführungen
stark geschützte Mauernischen
Wärmequellen an der Fassade
Bereiche unmittelbar unter Dachüberständen oder Balkonen
Bevor ein neuer Temperaturfühler bestellt wird, lässt sich die Fehlersuche systematisch eingrenzen.
Zuerst sollte geprüft werden, welchen Außentemperaturwert die Heizungsregelung anzeigt.
Eine deutliche und dauerhafte Abweichung von der tatsächlichen Temperatur kann ein erster Hinweis auf eine Störung sein.
Der Sensor sollte nicht durch Sonne, Abluft oder andere Wärmequellen beeinflusst werden.
Gehäuse, Anschluss und Leitung sollten auf Feuchtigkeit, Korrosion und mechanische Beschädigungen geprüft werden.
Ist der Fühler äußerlich unauffällig, sollten Leitung, Klemmen und Steckverbindungen kontrolliert werden.
Ein Kabelbruch oder Kontaktproblem kann dasselbe Fehlerbild verursachen wie ein defekter Sensor.
Je nach Sensortyp kann der Fühler anhand seiner elektrischen Kennwerte geprüft werden.
Dabei müssen die jeweiligen Herstellerangaben beziehungsweise die Widerstands-Temperatur-Kennlinie des verwendeten Fühlers berücksichtigt werden. Ein allgemeiner Widerstandswert für alle Außentemperaturfühler existiert nicht.
Erst wenn der Fehler eingegrenzt wurde, sollte der benötigte Außentemperaturfühler anhand der Geräte- und Ersatzteildaten ausgewählt werden.

Nein.
Außentemperaturfühler können äußerlich ähnlich aussehen und sich technisch trotzdem unterscheiden.
Je nach Heizsystem können unter anderem Unterschiede bestehen bei:
Sensortyp
Widerstandskennlinie
Messbereich
elektrischem Anschluss
Leitung
Stecker oder Klemmen
Kommunikation mit der Regelung
Gerätekompatibilität
Ein beliebiger Außentemperaturfühler sollte deshalb nicht allein aufgrund seiner Bauform oder seines Aussehens ausgewählt werden.
Für die Auswahl des richtigen Ersatzteils sollten zunächst die Daten der vorhandenen Anlage aufgenommen werden.
Hilfreich sind insbesondere:
Hersteller des Heizgeräts beziehungsweise der Regelung
genaue Gerätebezeichnung
Gerätetyp
Serien- oder Gerätenummer
Daten der Heizungsregelung
vorhandene Ersatzteil- oder Herstellernummer des Fühlers
Angaben auf dem ausgebauten Sensor
Gerade innerhalb einer Gerätebaureihe können unterschiedliche Sensoren oder Regelungsversionen eingesetzt worden sein.
Ist der Sensor eindeutig als Fehlerursache identifiziert, kann der Austausch erfolgen.
Dabei sollte unter anderem auf folgende Punkte geachtet werden:
Ersatzteil eindeutig dem Heizsystem zuordnen
Anschluss des vorhandenen Fühlers dokumentieren
Leitung und Kontakte vor dem Einbau kontrollieren
Herstellervorgaben zur Montage beachten
Sensor am geeigneten Montageort befestigen
Verbindung zur Regelung herstellen
angezeigten Temperaturwert nach dem Austausch kontrollieren
Nach der Inbetriebnahme sollte geprüft werden, ob die angezeigte Außentemperatur plausibel ist und die Heizungsregelung wieder korrekt reagiert.
Bei auffälligen Messwerten ist ein vorschneller Austausch nicht immer sinnvoll.
Neben dem Außentemperaturfühler selbst können auch die Fühlerleitung, Steck- und Klemmverbindungen oder die Regelung an der Störung beteiligt sein.
Für die Ersatzteilbestellung gilt deshalb: Fehler zunächst eingrenzen und anschließend Gerätedaten, vorhandene Nummern und technische Ausführung miteinander abgleichen. So lässt sich das benötigte Ersatzteil gezielter auswählen und eine Fehlbestellung vermeiden.
Zeigt eine Heizungsregelung falsche Außentemperaturen an, muss nicht automatisch der Sensor selbst defekt sein.
Montageort, Leitung, Anschlüsse und der elektrische Messwert sollten zunächst überprüft werden. Ist ein Austausch erforderlich, muss der neue Außentemperaturfühler technisch zur vorhandenen Regelung passen.