

Der Drucksensor überwacht den Wasserdruck innerhalb der Heizungsanlage und übermittelt den erfassten Wert an die Regelung. Liefert er falsche oder keine plausiblen Messwerte, kann die Heizung eine Störung melden oder den Betrieb einschränken.
Ein angezeigter zu niedriger oder zu hoher Heizungsdruck bedeutet allerdings nicht automatisch, dass der Drucksensor defekt ist. Auch ein tatsächlicher Druckverlust, Probleme am Ausdehnungsgefäß, eine fehlerhafte Nachspeisung, Verschmutzungen oder elektrische Verbindungen können ähnliche Fehlerbilder verursachen.
Für die Fehlersuche gilt deshalb: Zuerst den tatsächlichen Anlagendruck prüfen und anschließend bewerten, ob der Drucksensor plausible Werte liefert.

Der Drucksensor erfasst den aktuellen Anlagendruck und stellt diesen Messwert der Heizungsregelung zur Verfügung. Abhängig vom jeweiligen Gerät wird der Wert beispielsweise für die Betriebsüberwachung oder bestimmte Schutzfunktionen verwendet.
Sinkt der gemessene Druck unter einen gerätespezifischen Grenzwert oder liefert der Sensor ein unplausibles Signal, kann die Regelung eine Störung ausgeben.
Dabei ist zwischen einem Drucksensor, der einen Messwert an die Elektronik übermittelt, und einem Druckschalter, der bei einem bestimmten Druckzustand schaltet, zu unterscheiden. Welches Bauteil eingesetzt wird, hängt vom jeweiligen Heizgerät ab.
Ein Sensordefekt kann sich unterschiedlich bemerkbar machen. Mögliche Hinweise sind:
angezeigter Heizungsdruck ist offensichtlich unplausibel
Druckanzeige reagiert nicht auf tatsächliche Druckveränderungen
Messwert springt oder schwankt ungewöhnlich
Heizung meldet zu niedrigen oder zu hohen Anlagendruck
Anlage geht trotz ausreichendem Wasserdruck auf Störung
nach dem Befüllen wird weiterhin ein zu niedriger Druck erkannt
angezeigter Sensorwert stimmt nicht mit einer geeigneten Referenzmessung überein
Diese Symptome reichen allein jedoch nicht für eine eindeutige Diagnose aus. Bevor der Heizungsdrucksensor ersetzt wird, sollten der tatsächliche Systemdruck sowie weitere mögliche Fehlerquellen geprüft werden.
Zeigt die Heizung einen niedrigen Druck an, sollte zunächst geklärt werden, ob der Druck im Heizkreis tatsächlich abgesunken ist.
Ein realer Druckverlust kann beispielsweise durch Undichtigkeiten im Heizsystem, beschädigte Dichtungen oder andere hydraulische Ursachen entstehen. Auch ein fehlerhaftes Membran-Ausdehnungsgefäß kann zu auffälligen Druckveränderungen führen.
Bleibt der tatsächliche Druck dagegen stabil, während die Regelung einen deutlich abweichenden Wert anzeigt, sollten Drucksensor, Messanschluss und elektrische Verbindung genauer geprüft werden.
Sofern am Heizgerät beziehungsweise Heizsystem eine geeignete Referenzmessung möglich ist, kann der von der Regelung erfasste Druck mit einem unabhängigen Manometer verglichen werden.
Wichtig: Ein fehlerhaftes Sensorsignal verursacht keinen tatsächlichen Wasserverlust. Allerdings können am Drucksensor selbst, seinem hydraulischen Anschluss oder an einer zugehörigen Dichtung ebenfalls Undichtigkeiten auftreten.
Bei der Fehlersuche sollte systematisch vorgegangen werden.
Zuerst prüfen, ob der Heizkreis ausreichend befüllt ist und ob der Druck stabil bleibt.
Sofern eine geeignete Referenzmessung möglich ist, den von der Regelung angezeigten Wert mit dem tatsächlichen Systemdruck vergleichen.
Lose Steckverbindungen, Korrosion, beschädigte Leitungen oder Kontaktprobleme können das Sensorsignal beeinträchtigen.
Je nach Geräteaufbau sollte auch der Anschluss beziehungsweise Messkanal des Sensors kontrolliert werden. Ablagerungen oder Verschmutzungen können die Druckerfassung beeinträchtigen.
Die elektrische Prüfung muss entsprechend den Herstellervorgaben des jeweiligen Heizgeräts erfolgen. Je nach Sensortyp unterscheiden sich Versorgung, Ausgangssignal und zulässige Messwerte.
Erst wenn tatsächlicher Druck, hydraulischer Anschluss und elektrische Verbindung geprüft wurden und der Sensor weiterhin unplausible Werte liefert, sollte ein Austausch in Betracht gezogen werden.

Nicht jede fehlerhafte Druckanzeige bedeutet automatisch, dass ein neuer Sensor benötigt wird.
Der Drucksensor beziehungsweise sein hydraulischer Messkanal kann durch Ablagerungen oder Verschmutzungen beeinträchtigt werden. Dadurch kann die Druckerfassung verfälscht oder verhindert werden.
Ob eine Reinigung möglich und vorgesehen ist, richtet sich nach dem jeweiligen Gerät und den Herstellervorgaben.
Beschädigte Leitungen, korrodierte Kontakte oder schlechte Steckverbindungen können dazu führen, dass das Sensorsignal nicht korrekt an die Regelung übertragen wird.
Vor dem Austausch des Sensors sollten die elektrischen Verbindungen deshalb kontrolliert werden.
Liefert der Sensor trotz korrektem Systemdruck, freiem Messanschluss und einwandfreier Verkabelung dauerhaft falsche oder keine plausiblen Werte, kann der Drucksensor selbst defekt sein.
Ein Austausch kommt insbesondere infrage, wenn sich eine Fehlfunktion des Sensors bestätigen lässt.
Mögliche Gründe sind:
dauerhaft unplausibles Ausgangssignal
keine plausible Reaktion auf Druckveränderungen
elektrische Beschädigung
beschädigtes Sensorgehäuse
beschädigte Anschlüsse
Undichtigkeit am Sensor
Herstellervorgaben sehen bei festgestelltem Fehler einen Austausch vor
Beim Ausbau können je nach Konstruktion zusätzlich O-Ringe oder andere Dichtungen relevant sein. Vor der Montage sollte deshalb geprüft werden, welche Dichtelemente für das jeweilige Heizgerät vorgesehen sind.
Drucksensoren sollten nicht allein anhand ihrer Bauform oder ihres Aussehens ausgewählt werden. Äußerlich ähnliche Sensoren können sich bei Anschluss, Messbereich oder elektrischem Signal unterscheiden.
Für eine eindeutige Ersatzteilbestimmung sind besonders wichtig:
genaue Gerätebezeichnung
Gerätetyp
Serien- oder Gerätenummer
vorhandene Hersteller- oder Ersatzteilnummer
Geräteausführung
Anschlussart
Innerhalb einer Gerätebaureihe können unterschiedliche Varianten verbaut sein. Deshalb sollten die Gerätedaten vor der Bestellung mit der Zuordnung des Drucksensors abgeglichen werden.
Je nach Reparatur können außerdem passende O-Ringe, Dichtungen oder Anschlusskomponenten benötigt werden.
Für eine strukturierte Fehlersuche bietet sich folgende Reihenfolge an:
1. Fehlerbild aufnehmen
Angezeigten Druck und vorhandene Störmeldung kontrollieren.
2. Tatsächlichen Druck prüfen
Feststellen, ob tatsächlich ein hydraulisches Druckproblem vorliegt.
3. Druckwerte vergleichen
Sofern möglich, Sensorwert mit einer geeigneten Referenzmessung abgleichen.
4. Anschluss und Verkabelung prüfen
Stecker, Leitungen und hydraulischen Messanschluss kontrollieren.
5. Sensorsignal bewerten
Elektrische Prüfung entsprechend den Herstellervorgaben durchführen.
6. Ersatzteil bestimmen
Ist der Sensor tatsächlich defekt, Geräte- und Ersatzteildaten für die Auswahl des passenden Bauteils abgleichen.
Eine Druckstörung bedeutet nicht automatisch, dass der Drucksensor der Heizung defekt ist. Zunächst sollte festgestellt werden, ob tatsächlich ein Druckproblem im Heizkreis besteht oder lediglich ein fehlerhafter Messwert an die Regelung übermittelt wird.
Stimmen tatsächlicher und angezeigter Druck nicht überein, sollten hydraulischer Messanschluss, Steckverbindungen und Leitungen geprüft werden. Bestätigt sich anschließend ein Sensordefekt, lässt sich anhand der genauen Geräte- und Ersatzteildaten der passende Drucksensor sowie gegebenenfalls benötigte Dichtungen oder O-Ringe bestimmen.
Der Drucksensor überwacht den Wasserdruck innerhalb der Heizungsanlage und übermittelt den erfassten Wert an die Regelung. Liefert er falsche oder keine plausiblen Messwerte, kann die Heizung eine Störung melden oder den Betrieb einschränken.
Ein angezeigter zu niedriger oder zu hoher Heizungsdruck bedeutet allerdings nicht automatisch, dass der Drucksensor defekt ist. Auch ein tatsächlicher Druckverlust, Probleme am Ausdehnungsgefäß, eine fehlerhafte Nachspeisung, Verschmutzungen oder elektrische Verbindungen können ähnliche Fehlerbilder verursachen.
Für die Fehlersuche gilt deshalb: Zuerst den tatsächlichen Anlagendruck prüfen und anschließend bewerten, ob der Drucksensor plausible Werte liefert.

Der Drucksensor erfasst den aktuellen Anlagendruck und stellt diesen Messwert der Heizungsregelung zur Verfügung. Abhängig vom jeweiligen Gerät wird der Wert beispielsweise für die Betriebsüberwachung oder bestimmte Schutzfunktionen verwendet.
Sinkt der gemessene Druck unter einen gerätespezifischen Grenzwert oder liefert der Sensor ein unplausibles Signal, kann die Regelung eine Störung ausgeben.
Dabei ist zwischen einem Drucksensor, der einen Messwert an die Elektronik übermittelt, und einem Druckschalter, der bei einem bestimmten Druckzustand schaltet, zu unterscheiden. Welches Bauteil eingesetzt wird, hängt vom jeweiligen Heizgerät ab.
Ein Sensordefekt kann sich unterschiedlich bemerkbar machen. Mögliche Hinweise sind:
angezeigter Heizungsdruck ist offensichtlich unplausibel
Druckanzeige reagiert nicht auf tatsächliche Druckveränderungen
Messwert springt oder schwankt ungewöhnlich
Heizung meldet zu niedrigen oder zu hohen Anlagendruck
Anlage geht trotz ausreichendem Wasserdruck auf Störung
nach dem Befüllen wird weiterhin ein zu niedriger Druck erkannt
angezeigter Sensorwert stimmt nicht mit einer geeigneten Referenzmessung überein
Diese Symptome reichen allein jedoch nicht für eine eindeutige Diagnose aus. Bevor der Heizungsdrucksensor ersetzt wird, sollten der tatsächliche Systemdruck sowie weitere mögliche Fehlerquellen geprüft werden.
Zeigt die Heizung einen niedrigen Druck an, sollte zunächst geklärt werden, ob der Druck im Heizkreis tatsächlich abgesunken ist.
Ein realer Druckverlust kann beispielsweise durch Undichtigkeiten im Heizsystem, beschädigte Dichtungen oder andere hydraulische Ursachen entstehen. Auch ein fehlerhaftes Membran-Ausdehnungsgefäß kann zu auffälligen Druckveränderungen führen.
Bleibt der tatsächliche Druck dagegen stabil, während die Regelung einen deutlich abweichenden Wert anzeigt, sollten Drucksensor, Messanschluss und elektrische Verbindung genauer geprüft werden.
Sofern am Heizgerät beziehungsweise Heizsystem eine geeignete Referenzmessung möglich ist, kann der von der Regelung erfasste Druck mit einem unabhängigen Manometer verglichen werden.
Wichtig: Ein fehlerhaftes Sensorsignal verursacht keinen tatsächlichen Wasserverlust. Allerdings können am Drucksensor selbst, seinem hydraulischen Anschluss oder an einer zugehörigen Dichtung ebenfalls Undichtigkeiten auftreten.
Bei der Fehlersuche sollte systematisch vorgegangen werden.
Zuerst prüfen, ob der Heizkreis ausreichend befüllt ist und ob der Druck stabil bleibt.
Sofern eine geeignete Referenzmessung möglich ist, den von der Regelung angezeigten Wert mit dem tatsächlichen Systemdruck vergleichen.
Lose Steckverbindungen, Korrosion, beschädigte Leitungen oder Kontaktprobleme können das Sensorsignal beeinträchtigen.
Je nach Geräteaufbau sollte auch der Anschluss beziehungsweise Messkanal des Sensors kontrolliert werden. Ablagerungen oder Verschmutzungen können die Druckerfassung beeinträchtigen.
Die elektrische Prüfung muss entsprechend den Herstellervorgaben des jeweiligen Heizgeräts erfolgen. Je nach Sensortyp unterscheiden sich Versorgung, Ausgangssignal und zulässige Messwerte.
Erst wenn tatsächlicher Druck, hydraulischer Anschluss und elektrische Verbindung geprüft wurden und der Sensor weiterhin unplausible Werte liefert, sollte ein Austausch in Betracht gezogen werden.

Nicht jede fehlerhafte Druckanzeige bedeutet automatisch, dass ein neuer Sensor benötigt wird.
Der Drucksensor beziehungsweise sein hydraulischer Messkanal kann durch Ablagerungen oder Verschmutzungen beeinträchtigt werden. Dadurch kann die Druckerfassung verfälscht oder verhindert werden.
Ob eine Reinigung möglich und vorgesehen ist, richtet sich nach dem jeweiligen Gerät und den Herstellervorgaben.
Beschädigte Leitungen, korrodierte Kontakte oder schlechte Steckverbindungen können dazu führen, dass das Sensorsignal nicht korrekt an die Regelung übertragen wird.
Vor dem Austausch des Sensors sollten die elektrischen Verbindungen deshalb kontrolliert werden.
Liefert der Sensor trotz korrektem Systemdruck, freiem Messanschluss und einwandfreier Verkabelung dauerhaft falsche oder keine plausiblen Werte, kann der Drucksensor selbst defekt sein.
Ein Austausch kommt insbesondere infrage, wenn sich eine Fehlfunktion des Sensors bestätigen lässt.
Mögliche Gründe sind:
dauerhaft unplausibles Ausgangssignal
keine plausible Reaktion auf Druckveränderungen
elektrische Beschädigung
beschädigtes Sensorgehäuse
beschädigte Anschlüsse
Undichtigkeit am Sensor
Herstellervorgaben sehen bei festgestelltem Fehler einen Austausch vor
Beim Ausbau können je nach Konstruktion zusätzlich O-Ringe oder andere Dichtungen relevant sein. Vor der Montage sollte deshalb geprüft werden, welche Dichtelemente für das jeweilige Heizgerät vorgesehen sind.
Drucksensoren sollten nicht allein anhand ihrer Bauform oder ihres Aussehens ausgewählt werden. Äußerlich ähnliche Sensoren können sich bei Anschluss, Messbereich oder elektrischem Signal unterscheiden.
Für eine eindeutige Ersatzteilbestimmung sind besonders wichtig:
genaue Gerätebezeichnung
Gerätetyp
Serien- oder Gerätenummer
vorhandene Hersteller- oder Ersatzteilnummer
Geräteausführung
Anschlussart
Innerhalb einer Gerätebaureihe können unterschiedliche Varianten verbaut sein. Deshalb sollten die Gerätedaten vor der Bestellung mit der Zuordnung des Drucksensors abgeglichen werden.
Je nach Reparatur können außerdem passende O-Ringe, Dichtungen oder Anschlusskomponenten benötigt werden.
Für eine strukturierte Fehlersuche bietet sich folgende Reihenfolge an:
1. Fehlerbild aufnehmen
Angezeigten Druck und vorhandene Störmeldung kontrollieren.
2. Tatsächlichen Druck prüfen
Feststellen, ob tatsächlich ein hydraulisches Druckproblem vorliegt.
3. Druckwerte vergleichen
Sofern möglich, Sensorwert mit einer geeigneten Referenzmessung abgleichen.
4. Anschluss und Verkabelung prüfen
Stecker, Leitungen und hydraulischen Messanschluss kontrollieren.
5. Sensorsignal bewerten
Elektrische Prüfung entsprechend den Herstellervorgaben durchführen.
6. Ersatzteil bestimmen
Ist der Sensor tatsächlich defekt, Geräte- und Ersatzteildaten für die Auswahl des passenden Bauteils abgleichen.
Eine Druckstörung bedeutet nicht automatisch, dass der Drucksensor der Heizung defekt ist. Zunächst sollte festgestellt werden, ob tatsächlich ein Druckproblem im Heizkreis besteht oder lediglich ein fehlerhafter Messwert an die Regelung übermittelt wird.
Stimmen tatsächlicher und angezeigter Druck nicht überein, sollten hydraulischer Messanschluss, Steckverbindungen und Leitungen geprüft werden. Bestätigt sich anschließend ein Sensordefekt, lässt sich anhand der genauen Geräte- und Ersatzteildaten der passende Drucksensor sowie gegebenenfalls benötigte Dichtungen oder O-Ringe bestimmen.