

Eine Lambdasonde überwacht bei entsprechend ausgestatteten Pellet-, Scheitholz- und Biomasseheizungen den Sauerstoffgehalt im Abgas.
Die Heizungsregelung nutzt diesen Messwert, um die Verbrennung an die aktuellen Bedingungen anzupassen.
Liefert die Sonde falsche Werte oder fällt sie vollständig aus, kann die Verbrennungsregelung nicht mehr zuverlässig mit diesem Messwert arbeiten.
Doch woran lässt sich eine defekte Lambdasonde erkennen, wie wird sie geprüft und wann ist ein Austausch sinnvoll?

Die Lambdasonde misst den Restsauerstoffgehalt im Abgas. Der ermittelte Wert wird an die Heizungsregelung weitergegeben. Je nach Anlage kann die Regelung darauf reagieren und beispielsweise die Verbrennungsluft anpassen.
Damit trägt die Sonde dazu bei, dass der Verbrennungsprozess entsprechend den Vorgaben der jeweiligen Heizungsanlage geregelt werden kann.
Je nach Anlage kommen unterschiedliche Ausführungen zum Einsatz, beispielsweise eine Breitbandsonde.
Der Begriff Lambdasonde bezeichnet grundsätzlich einen Sensor, der den Sauerstoffgehalt im Abgas erfasst. Eine Breitbandsonde ist eine spezielle Bauart der Lambdasonde.
Sie kann den Sauerstoffgehalt über einen größeren Messbereich erfassen und eignet sich dadurch für entsprechend ausgelegte Regelungssysteme.
Welche Ausführung verwendet werden muss, hängt von Heizungsanlage und Regelung ab. Deshalb können verschiedene Sondentypen nicht allein aufgrund einer ähnlichen Bauform oder eines passenden Gewindes gegeneinander ausgetauscht werden.
Neben Breitbandsonden können je nach Anlage auch andere Lambdasonden wie eine Lambdasonde OZA685-WW1 eingesetzt werden.
Eine Störung der Lambdaregelung kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen.
Mögliche Hinweise sind:
eine entsprechende Fehlermeldung der Heizungsregelung
kein angezeigter Lambda- oder Sauerstoffwert
unplausible oder auffällig schwankende Messwerte
Probleme bei der Verbrennungsregelung
beschädigte Kabel oder Steckverbindungen
Eine Fehlermeldung bedeutet allerdings nicht automatisch, dass die Sonde selbst defekt ist. Auch Leitungen, Stecker oder andere Komponenten der Lambdaregelung können für die Störung verantwortlich sein.
Lambdasonden befinden sich im beziehungsweise am Abgasbereich und sind dadurch hohen Belastungen ausgesetzt.
Mögliche Ursachen für einen Defekt sind:
Alterung des Sensorelements
hohe thermische Belastung
Ablagerungen und Verschmutzungen
beschädigte Anschlussleitungen
fehlerhafte Steckkontakte
Feuchtigkeit oder Korrosion im Anschlussbereich
elektrische Störungen
Eine allgemeingültige Lebensdauer lässt sich nicht festlegen. Sie hängt unter anderem vom verwendeten Sondentyp, der Heizungsanlage, den Betriebsbedingungen und der Belastung ab.
Eine Lambdasonde sollte daher nicht allein aufgrund ihres Alters ersetzt werden. Entscheidend sind der Zustand der Sonde, mögliche Fehlermeldungen und die Ergebnisse der Diagnose.
Bei einer Störung empfiehlt sich eine schrittweise Prüfung.
Zunächst sollten Sonde, Anschlussleitung und Steckverbindungen auf sichtbare Beschädigungen untersucht werden.
Lose Kontakte, beschädigte Kabel oder korrodierte Verbindungen können ebenfalls dazu führen, dass kein oder ein fehlerhafter Messwert an die Heizungsregelung übertragen wird.
Die Heizungsregelung kann Hinweise darauf geben, ob das Signal der Lambdasonde fehlt oder außerhalb des erwarteten Bereichs liegt.
Die genaue Bedeutung einer Fehlermeldung sollte anhand der technischen Unterlagen der jeweiligen Heizungsanlage geprüft werden.
Ist der aktuelle Lambda- beziehungsweise Sauerstoffwert über die Regelung abrufbar, kann geprüft werden, ob dieser plausibel reagiert.
Welche Werte zu erwarten sind, hängt von Heizgerät, Betriebszustand und Regelung ab. Deshalb sollten für die Bewertung die jeweiligen technischen Vorgaben verwendet werden.
Je nach Sondentyp können bestimmte elektrische Werte kontrolliert werden.
Eine Breitbandsonde lässt sich jedoch nicht zuverlässig allein anhand einer einfachen Spannungsmessung mit dem Multimeter beurteilen. Elektrische Prüfungen sollten deshalb anhand der vorgesehenen Messpunkte und Sollwerte durchgeführt werden.
Bei bestimmten Lambdasonden kann beispielsweise der elektrische Heizkreis geprüft werden. Ein auffälliger Messwert kann dabei auf einen Fehler hinweisen.
Einen festen Widerstandswert, der für jede Lambdasonde gilt, gibt es jedoch nicht. Das Messergebnis muss immer mit den technischen Daten des jeweiligen Sondentyps verglichen werden.
Bei sichtbaren Ablagerungen stellt sich häufig die Frage, ob eine Lambdasonde gereinigt werden kann.
Das Sensorelement ist empfindlich und sollte nicht mit aggressiven Reinigungsmitteln, Drahtbürsten oder anderen ungeeigneten Methoden behandelt werden. Eine Reinigung sollte nur durchgeführt werden, wenn für die jeweilige Sonde beziehungsweise Heizungsanlage ein entsprechendes Vorgehen vorgesehen ist.
Bleiben die Messwerte danach unplausibel oder wurde bei der Diagnose ein Defekt festgestellt, kann ein Austausch erforderlich sein.
Neben der Sonde können auch andere Komponenten der Lambdaregelung für eine Störung verantwortlich sein.
Dazu gehören beispielsweise:
Anschlussleitungen
Steckverbindungen
elektrische Anschlüsse
Komponenten der Heizungsregelung
Bei bestimmten älteren Regelungssystemen kann beispielsweise zusätzlich eine Lambdärweiterung für die Heizungsregelung vorhanden sein.
Vor dem Austausch sollte daher möglichst eindeutig festgestellt werden, ob tatsächlich die Sonde oder eine andere Komponente die Ursache der Störung ist.
Beim Austausch muss die neue Sonde zur Heizungsanlage und zur vorhandenen Regelung passen.
Geprüft werden sollten insbesondere:
Heizungsmodell
Hersteller- oder Ersatzteilnummer der bisherigen Sonde
verwendeter Sondentyp
Anschluss und Steckverbindung
Ausführung der Heizungsregelung
Je nach Anlage können beispielsweise eine Breitbandsonde oder eine Lambdasonde vorgesehen sein.
Entscheidend ist nicht allein, ob sich zwei Sonden äußerlich ähneln. Die jeweilige Ausführung muss elektrisch und technisch zur vorhandenen Heizungsanlage passen.
Vor Arbeiten an der Heizungsanlage muss diese entsprechend den geltenden Vorgaben außer Betrieb genommen und gegen unbeabsichtigtes Einschalten gesichert werden.
Beim Austausch sollte darauf geachtet werden, dass:
der richtige Sondentyp verwendet wird
Anschluss und Verkabelung zur Sonde passen
das Sensorelement nicht beschädigt oder verunreinigt wird
die vorgesehene Einbauposition eingehalten wird
die Anschlussverbindungen korrekt sitzen
anschließend die Messwerte und die Funktion der Regelung kontrolliert werden
Welche weiteren Schritte notwendig sind, hängt von der jeweiligen Heizungsanlage ab.

Eine Lambdasonde überwacht bei entsprechend ausgestatteten Pellet-, Scheitholz- und Biomasseheizungen den Sauerstoffgehalt im Abgas.
Die Heizungsregelung nutzt diesen Messwert, um die Verbrennung an die aktuellen Bedingungen anzupassen.
Liefert die Sonde falsche Werte oder fällt sie vollständig aus, kann die Verbrennungsregelung nicht mehr zuverlässig mit diesem Messwert arbeiten.
Doch woran lässt sich eine defekte Lambdasonde erkennen, wie wird sie geprüft und wann ist ein Austausch sinnvoll?

Die Lambdasonde misst den Restsauerstoffgehalt im Abgas. Der ermittelte Wert wird an die Heizungsregelung weitergegeben. Je nach Anlage kann die Regelung darauf reagieren und beispielsweise die Verbrennungsluft anpassen.
Damit trägt die Sonde dazu bei, dass der Verbrennungsprozess entsprechend den Vorgaben der jeweiligen Heizungsanlage geregelt werden kann.
Je nach Anlage kommen unterschiedliche Ausführungen zum Einsatz, beispielsweise eine Breitbandsonde.
Der Begriff Lambdasonde bezeichnet grundsätzlich einen Sensor, der den Sauerstoffgehalt im Abgas erfasst. Eine Breitbandsonde ist eine spezielle Bauart der Lambdasonde.
Sie kann den Sauerstoffgehalt über einen größeren Messbereich erfassen und eignet sich dadurch für entsprechend ausgelegte Regelungssysteme.
Welche Ausführung verwendet werden muss, hängt von Heizungsanlage und Regelung ab. Deshalb können verschiedene Sondentypen nicht allein aufgrund einer ähnlichen Bauform oder eines passenden Gewindes gegeneinander ausgetauscht werden.
Neben Breitbandsonden können je nach Anlage auch andere Lambdasonden wie eine Lambdasonde OZA685-WW1 eingesetzt werden.
Eine Störung der Lambdaregelung kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen.
Mögliche Hinweise sind:
eine entsprechende Fehlermeldung der Heizungsregelung
kein angezeigter Lambda- oder Sauerstoffwert
unplausible oder auffällig schwankende Messwerte
Probleme bei der Verbrennungsregelung
beschädigte Kabel oder Steckverbindungen
Eine Fehlermeldung bedeutet allerdings nicht automatisch, dass die Sonde selbst defekt ist. Auch Leitungen, Stecker oder andere Komponenten der Lambdaregelung können für die Störung verantwortlich sein.
Lambdasonden befinden sich im beziehungsweise am Abgasbereich und sind dadurch hohen Belastungen ausgesetzt.
Mögliche Ursachen für einen Defekt sind:
Alterung des Sensorelements
hohe thermische Belastung
Ablagerungen und Verschmutzungen
beschädigte Anschlussleitungen
fehlerhafte Steckkontakte
Feuchtigkeit oder Korrosion im Anschlussbereich
elektrische Störungen
Eine allgemeingültige Lebensdauer lässt sich nicht festlegen. Sie hängt unter anderem vom verwendeten Sondentyp, der Heizungsanlage, den Betriebsbedingungen und der Belastung ab.
Eine Lambdasonde sollte daher nicht allein aufgrund ihres Alters ersetzt werden. Entscheidend sind der Zustand der Sonde, mögliche Fehlermeldungen und die Ergebnisse der Diagnose.
Bei einer Störung empfiehlt sich eine schrittweise Prüfung.
Zunächst sollten Sonde, Anschlussleitung und Steckverbindungen auf sichtbare Beschädigungen untersucht werden.
Lose Kontakte, beschädigte Kabel oder korrodierte Verbindungen können ebenfalls dazu führen, dass kein oder ein fehlerhafter Messwert an die Heizungsregelung übertragen wird.
Die Heizungsregelung kann Hinweise darauf geben, ob das Signal der Lambdasonde fehlt oder außerhalb des erwarteten Bereichs liegt.
Die genaue Bedeutung einer Fehlermeldung sollte anhand der technischen Unterlagen der jeweiligen Heizungsanlage geprüft werden.
Ist der aktuelle Lambda- beziehungsweise Sauerstoffwert über die Regelung abrufbar, kann geprüft werden, ob dieser plausibel reagiert.
Welche Werte zu erwarten sind, hängt von Heizgerät, Betriebszustand und Regelung ab. Deshalb sollten für die Bewertung die jeweiligen technischen Vorgaben verwendet werden.
Je nach Sondentyp können bestimmte elektrische Werte kontrolliert werden.
Eine Breitbandsonde lässt sich jedoch nicht zuverlässig allein anhand einer einfachen Spannungsmessung mit dem Multimeter beurteilen. Elektrische Prüfungen sollten deshalb anhand der vorgesehenen Messpunkte und Sollwerte durchgeführt werden.
Bei bestimmten Lambdasonden kann beispielsweise der elektrische Heizkreis geprüft werden. Ein auffälliger Messwert kann dabei auf einen Fehler hinweisen.
Einen festen Widerstandswert, der für jede Lambdasonde gilt, gibt es jedoch nicht. Das Messergebnis muss immer mit den technischen Daten des jeweiligen Sondentyps verglichen werden.
Bei sichtbaren Ablagerungen stellt sich häufig die Frage, ob eine Lambdasonde gereinigt werden kann.
Das Sensorelement ist empfindlich und sollte nicht mit aggressiven Reinigungsmitteln, Drahtbürsten oder anderen ungeeigneten Methoden behandelt werden. Eine Reinigung sollte nur durchgeführt werden, wenn für die jeweilige Sonde beziehungsweise Heizungsanlage ein entsprechendes Vorgehen vorgesehen ist.
Bleiben die Messwerte danach unplausibel oder wurde bei der Diagnose ein Defekt festgestellt, kann ein Austausch erforderlich sein.
Neben der Sonde können auch andere Komponenten der Lambdaregelung für eine Störung verantwortlich sein.
Dazu gehören beispielsweise:
Anschlussleitungen
Steckverbindungen
elektrische Anschlüsse
Komponenten der Heizungsregelung
Bei bestimmten älteren Regelungssystemen kann beispielsweise zusätzlich eine Lambdärweiterung für die Heizungsregelung vorhanden sein.
Vor dem Austausch sollte daher möglichst eindeutig festgestellt werden, ob tatsächlich die Sonde oder eine andere Komponente die Ursache der Störung ist.
Beim Austausch muss die neue Sonde zur Heizungsanlage und zur vorhandenen Regelung passen.
Geprüft werden sollten insbesondere:
Heizungsmodell
Hersteller- oder Ersatzteilnummer der bisherigen Sonde
verwendeter Sondentyp
Anschluss und Steckverbindung
Ausführung der Heizungsregelung
Je nach Anlage können beispielsweise eine Breitbandsonde oder eine Lambdasonde vorgesehen sein.
Entscheidend ist nicht allein, ob sich zwei Sonden äußerlich ähneln. Die jeweilige Ausführung muss elektrisch und technisch zur vorhandenen Heizungsanlage passen.
Vor Arbeiten an der Heizungsanlage muss diese entsprechend den geltenden Vorgaben außer Betrieb genommen und gegen unbeabsichtigtes Einschalten gesichert werden.
Beim Austausch sollte darauf geachtet werden, dass:
der richtige Sondentyp verwendet wird
Anschluss und Verkabelung zur Sonde passen
das Sensorelement nicht beschädigt oder verunreinigt wird
die vorgesehene Einbauposition eingehalten wird
die Anschlussverbindungen korrekt sitzen
anschließend die Messwerte und die Funktion der Regelung kontrolliert werden
Welche weiteren Schritte notwendig sind, hängt von der jeweiligen Heizungsanlage ab.
