

Rußablagerungen am Ölbrenner oder im Brennraum sind ein Hinweis darauf, dass die Verbrennung nicht sauber abläuft. Ursachen können eine ungeeignete oder verschmutzte Ölbrennerdüse, Probleme bei der Ölversorgung, ein zugesetzter Heizölfilter , gealterte Brennerschläuche oder eine nicht korrekt eingestellte Verbrennung sein.
Vor dem Austausch einzelner Teile sollte deshalb geklärt werden, wo die Ursache liegt und welche Ersatzteile tatsächlich benötigt werden. Besonders bei Wartung und Reparatur lohnt sich ein gemeinsamer Blick auf Düse, Filter, Ölversorgung und Zündbereich.
Arbeiten am Ölbrenner sowie die Einstellung und Messung der Verbrennung gehören in die Hände entsprechend qualifizierter Fachkräfte.

Ruß entsteht bei einer unvollständigen Verbrennung. Vereinfacht gesagt passen dabei Brennstoffaufbereitung und Verbrennungsluft nicht ausreichend zusammen.
Mögliche Ursachen sind unter anderem:
falsche oder beeinträchtigte Ölbrennerdüse
ungeeigneter Düsendurchsatz oder Sprühwinkel
Störungen bei der Ölversorgung
verschmutzter Heizölfilter
Luft beziehungsweise Undichtigkeiten in der Saugleitung
beschädigte oder gealterte Brennerschläuche
verschmutzter Brennerkopf
unpassende Brennereinstellung
Probleme beim Zündvorgang
Für die Reparatur ist deshalb wichtig, nicht nur den sichtbaren Ruß zu entfernen, sondern die Ursache der Verbrennungsstörung zu bestimmen.
Die Ölbrennerdüse zerstäubt das Heizöl in feine Tropfen. Dabei bestimmen unter anderem Durchsatz, Sprühwinkel und Sprühmuster, wie das Öl in den Brennraum eingebracht wird.
Öldüsen sind beispielsweise mit unterschiedlichen Durchflussmengen sowie Sprühwinkeln von 30°, 45°, 60° oder 80° erhältlich. Auch Hohlkegel-, Vollkegel- und weitere Sprühmuster unterscheiden sich. Welche Ausführung eingesetzt werden muss, richtet sich nach Brenner und Herstellervorgabe.
Eine Düse sollte deshalb nicht allein anhand des Gewindes oder der optischen Bauform ausgewählt werden.
Vor der Bestellung sind insbesondere zu prüfen:
angegebener Durchsatz
Sprühwinkel
Sprühmuster
Brennertyp
vorgesehener Pumpendruck
Herstellerangaben zur Düse
Auch der Pumpendruck beeinflusst den tatsächlichen Durchsatz der Düse. Eine vermeintlich passende Düsengröße kann deshalb nicht unabhängig von den Betriebsbedingungen betrachtet werden.
In unserem Sortiment stehen entsprechend unterschiedliche Ölbrennerdüsen mit verschiedenen Durchsätzen, Sprühwinkeln und Sprühbildern zur Verfügung.
Bevor das Heizöl den Brenner erreicht, wird es über einen Heizölfilter beziehungsweise Filtereinsatz geführt. Dieser soll Verunreinigungen aus dem Brennstoff zurückhalten.
Ist der Filter stark zugesetzt, kann die Versorgung des Brenners beeinträchtigt werden. Deshalb sollte bei Auffälligkeiten nicht ausschließlich die Düse betrachtet werden.
Bei der Kontrolle sind unter anderem relevant:
Zustand des Filtereinsatzes
Verschmutzungen im Filter
Dichtheit des Filtergehäuses
Leitungen und Verschraubungen
Ölversorgung vor der Brennerpumpe
Wird ein Filtereinsatz ersetzt, muss die Ausführung zum vorhandenen Heizölfilter passen. Einfach einen ähnlich aussehenden Filter einzusetzen, reicht für eine sichere Zuordnung nicht aus.

Zwischen Ölversorgung und Brenner werden häufig flexible Brennerschläuche beziehungsweise Ölschläuche eingesetzt.
Mit zunehmendem Alter können Schläuche und ihre Anschlüsse mechanisch oder thermisch beansprucht werden. Besonders auf der Saugseite können Undichtigkeiten problematisch sein, da dort Luft in das System gelangen kann, ohne dass zwangsläufig deutlich Heizöl austritt.
Bei der Wartung sollten daher geprüft werden:
Schlauchoberfläche
Anschlüsse und Verschraubungen
Knickstellen
Alter und Zustand
Hinweise auf Undichtigkeit oder Lufteintrag
Ist ein Brennerschlauch beschädigt oder nicht mehr für den weiteren Betrieb geeignet, sollte die passende Ausführung anhand von Anschluss, Länge und Herstellervorgabe ausgewählt werden.
Die Ölbrennerpumpe stellt den notwendigen Druck für die Ölversorgung der Düse bereit.
Da der Düsendurchsatz vom Pumpendruck beeinflusst wird, gehören Düse und Pumpeneinstellung technisch zusammen.
Stimmt der Druck nicht mit den Vorgaben des Brenners überein, reicht es deshalb nicht, einfach eine neue Öldüse einzubauen. Zunächst muss geprüft werden, ob Ölversorgung, Pumpe und Düse korrekt zusammenarbeiten.
Bei Verdacht auf ein Problem der Pumpe sind unter anderem Förderbedingungen, Druck und Dichtheit fachgerecht zu kontrollieren.
Rußbildung ist grundsätzlich ein Verbrennungsproblem und nicht automatisch eine Zündstörung. Zeigt der Brenner jedoch zusätzlich schlechtes oder verzögertes Startverhalten, sollten auch die Zündelektroden beziehungsweise der Zündelektroden-Satz betrachtet werden.
Verschmutzte, falsch positionierte oder verschlissene Elektroden können den Zündvorgang beeinträchtigen.
Bei einer Wartung können deshalb je nach Fehlerbild gleichzeitig kontrolliert werden:
Ölbrennerdüse → Heizölfilter → Brennerschläuche → Brennerkopf → Zündelektroden
Dadurch lassen sich mehrere relevante Verschleißteile in einem Arbeitsgang erfassen, ohne Teile vorsorglich und ohne Diagnose auszutauschen.
Gerade bei der Bestellung einer neuen Düse ist eine genaue Zuordnung wichtig.
Auf einer Ölbrennerdüse finden sich typischerweise Angaben zu Durchsatz, Sprühwinkel und Sprühmuster. Im Shop gibt es beispielsweise Vollkegel- und Hohlkegeldüsen in unterschiedlichen Durchflussgrößen und Winkeln.
Vor der Bestellung sollten deshalb nach Möglichkeit vorliegen:
Hersteller und Brennertyp
vorhandene Düsenbezeichnung
Durchsatz in USgal/h
Sprühwinkel
Sprühmuster
gegebenenfalls Hersteller- oder Ersatzteilnummer
Die vorhandene Düse sollte jedoch nicht automatisch als alleinige Referenz angesehen werden, wenn unklar ist, ob zuvor bereits eine falsche Düse eingebaut wurde. Die Brennerunterlagen beziehungsweise Herstellerangaben sind maßgeblich.
Wird ein Ölbrenner wegen Rußbildung geöffnet, können mehrere Komponenten relevant sein:
Prüfbereich | Mögliche Ersatzteile |
Ölzerstäubung | Ölbrennerdüse |
Ölfilterung | Heizölfilter / Filtereinsatz |
flexible Ölverbindung | Brennerschlauch / Ölschlauch |
Ölversorgung | Bauteile der Brennerpumpe |
auffälliger Zündvorgang | Zündelektroden / Zündelektroden-Satz |
geöffnete Verbindungen | passende Dichtungen |
Nicht alle Teile müssen automatisch erneuert werden. Die Übersicht hilft vielmehr dabei, nach der Diagnose alle tatsächlich benötigten Ersatzteile gemeinsam zu bestimmen.

Mit dem Austausch einer Ölbrennerdüse oder eines anderen Bauteils ist die Arbeit nicht abgeschlossen.
Nach Arbeiten am Brenner muss die Verbrennung entsprechend den Geräte- und Brennervorgaben fachgerecht eingestellt und messtechnisch kontrolliert werden. Die richtige Düse ist nur eine Voraussetzung für einen sauberen Betrieb.
Gerade die Kombination aus Düsenausführung, Öldruck und Verbrennungsluft ist entscheidend. Danfoss weist ebenfalls darauf hin, dass Düsenleistung und Sprühbild von der jeweiligen Ausführung und den Betriebsbedingungen abhängen.
Fazit: Ursache bestimmen und Ersatzteile passend auswählen
Wenn ein Ölbrenner rußt, sollte nicht automatisch nur die Ölbrennerdüse gewechselt werden. Zunächst müssen Ölzerstäubung, Ölversorgung und Verbrennung gemeinsam betrachtet werden.
Je nach Befund können eine neue Ölbrennerdüse, ein Heizölfilter beziehungsweise Filtereinsatz, Brennerschläuche oder Teile der Ölversorgung benötigt werden. Bei zusätzlichen Startproblemen gehören auch die Zündelektroden zur Prüfung.
Für die Ersatzteilbestellung ist insbesondere bei der Düse die genaue Ausführung entscheidend. Durchsatz, Sprühwinkel und Sprühmuster müssen zum Brenner passen. So lässt sich aus der Fehlersuche gezielt ableiten, welche Teile tatsächlich für Wartung oder Reparatur benötigt werden.
Rußablagerungen am Ölbrenner oder im Brennraum sind ein Hinweis darauf, dass die Verbrennung nicht sauber abläuft. Ursachen können eine ungeeignete oder verschmutzte Ölbrennerdüse, Probleme bei der Ölversorgung, ein zugesetzter Heizölfilter , gealterte Brennerschläuche oder eine nicht korrekt eingestellte Verbrennung sein.
Vor dem Austausch einzelner Teile sollte deshalb geklärt werden, wo die Ursache liegt und welche Ersatzteile tatsächlich benötigt werden. Besonders bei Wartung und Reparatur lohnt sich ein gemeinsamer Blick auf Düse, Filter, Ölversorgung und Zündbereich.
Arbeiten am Ölbrenner sowie die Einstellung und Messung der Verbrennung gehören in die Hände entsprechend qualifizierter Fachkräfte.

Ruß entsteht bei einer unvollständigen Verbrennung. Vereinfacht gesagt passen dabei Brennstoffaufbereitung und Verbrennungsluft nicht ausreichend zusammen.
Mögliche Ursachen sind unter anderem:
falsche oder beeinträchtigte Ölbrennerdüse
ungeeigneter Düsendurchsatz oder Sprühwinkel
Störungen bei der Ölversorgung
verschmutzter Heizölfilter
Luft beziehungsweise Undichtigkeiten in der Saugleitung
beschädigte oder gealterte Brennerschläuche
verschmutzter Brennerkopf
unpassende Brennereinstellung
Probleme beim Zündvorgang
Für die Reparatur ist deshalb wichtig, nicht nur den sichtbaren Ruß zu entfernen, sondern die Ursache der Verbrennungsstörung zu bestimmen.
Die Ölbrennerdüse zerstäubt das Heizöl in feine Tropfen. Dabei bestimmen unter anderem Durchsatz, Sprühwinkel und Sprühmuster, wie das Öl in den Brennraum eingebracht wird.
Öldüsen sind beispielsweise mit unterschiedlichen Durchflussmengen sowie Sprühwinkeln von 30°, 45°, 60° oder 80° erhältlich. Auch Hohlkegel-, Vollkegel- und weitere Sprühmuster unterscheiden sich. Welche Ausführung eingesetzt werden muss, richtet sich nach Brenner und Herstellervorgabe.
Eine Düse sollte deshalb nicht allein anhand des Gewindes oder der optischen Bauform ausgewählt werden.
Vor der Bestellung sind insbesondere zu prüfen:
angegebener Durchsatz
Sprühwinkel
Sprühmuster
Brennertyp
vorgesehener Pumpendruck
Herstellerangaben zur Düse
Auch der Pumpendruck beeinflusst den tatsächlichen Durchsatz der Düse. Eine vermeintlich passende Düsengröße kann deshalb nicht unabhängig von den Betriebsbedingungen betrachtet werden.
In unserem Sortiment stehen entsprechend unterschiedliche Ölbrennerdüsen mit verschiedenen Durchsätzen, Sprühwinkeln und Sprühbildern zur Verfügung.
Bevor das Heizöl den Brenner erreicht, wird es über einen Heizölfilter beziehungsweise Filtereinsatz geführt. Dieser soll Verunreinigungen aus dem Brennstoff zurückhalten.
Ist der Filter stark zugesetzt, kann die Versorgung des Brenners beeinträchtigt werden. Deshalb sollte bei Auffälligkeiten nicht ausschließlich die Düse betrachtet werden.
Bei der Kontrolle sind unter anderem relevant:
Zustand des Filtereinsatzes
Verschmutzungen im Filter
Dichtheit des Filtergehäuses
Leitungen und Verschraubungen
Ölversorgung vor der Brennerpumpe
Wird ein Filtereinsatz ersetzt, muss die Ausführung zum vorhandenen Heizölfilter passen. Einfach einen ähnlich aussehenden Filter einzusetzen, reicht für eine sichere Zuordnung nicht aus.

Zwischen Ölversorgung und Brenner werden häufig flexible Brennerschläuche beziehungsweise Ölschläuche eingesetzt.
Mit zunehmendem Alter können Schläuche und ihre Anschlüsse mechanisch oder thermisch beansprucht werden. Besonders auf der Saugseite können Undichtigkeiten problematisch sein, da dort Luft in das System gelangen kann, ohne dass zwangsläufig deutlich Heizöl austritt.
Bei der Wartung sollten daher geprüft werden:
Schlauchoberfläche
Anschlüsse und Verschraubungen
Knickstellen
Alter und Zustand
Hinweise auf Undichtigkeit oder Lufteintrag
Ist ein Brennerschlauch beschädigt oder nicht mehr für den weiteren Betrieb geeignet, sollte die passende Ausführung anhand von Anschluss, Länge und Herstellervorgabe ausgewählt werden.
Die Ölbrennerpumpe stellt den notwendigen Druck für die Ölversorgung der Düse bereit.
Da der Düsendurchsatz vom Pumpendruck beeinflusst wird, gehören Düse und Pumpeneinstellung technisch zusammen.
Stimmt der Druck nicht mit den Vorgaben des Brenners überein, reicht es deshalb nicht, einfach eine neue Öldüse einzubauen. Zunächst muss geprüft werden, ob Ölversorgung, Pumpe und Düse korrekt zusammenarbeiten.
Bei Verdacht auf ein Problem der Pumpe sind unter anderem Förderbedingungen, Druck und Dichtheit fachgerecht zu kontrollieren.
Rußbildung ist grundsätzlich ein Verbrennungsproblem und nicht automatisch eine Zündstörung. Zeigt der Brenner jedoch zusätzlich schlechtes oder verzögertes Startverhalten, sollten auch die Zündelektroden beziehungsweise der Zündelektroden-Satz betrachtet werden.
Verschmutzte, falsch positionierte oder verschlissene Elektroden können den Zündvorgang beeinträchtigen.
Bei einer Wartung können deshalb je nach Fehlerbild gleichzeitig kontrolliert werden:
Ölbrennerdüse → Heizölfilter → Brennerschläuche → Brennerkopf → Zündelektroden
Dadurch lassen sich mehrere relevante Verschleißteile in einem Arbeitsgang erfassen, ohne Teile vorsorglich und ohne Diagnose auszutauschen.
Gerade bei der Bestellung einer neuen Düse ist eine genaue Zuordnung wichtig.
Auf einer Ölbrennerdüse finden sich typischerweise Angaben zu Durchsatz, Sprühwinkel und Sprühmuster. Im Shop gibt es beispielsweise Vollkegel- und Hohlkegeldüsen in unterschiedlichen Durchflussgrößen und Winkeln.
Vor der Bestellung sollten deshalb nach Möglichkeit vorliegen:
Hersteller und Brennertyp
vorhandene Düsenbezeichnung
Durchsatz in USgal/h
Sprühwinkel
Sprühmuster
gegebenenfalls Hersteller- oder Ersatzteilnummer
Die vorhandene Düse sollte jedoch nicht automatisch als alleinige Referenz angesehen werden, wenn unklar ist, ob zuvor bereits eine falsche Düse eingebaut wurde. Die Brennerunterlagen beziehungsweise Herstellerangaben sind maßgeblich.
Wird ein Ölbrenner wegen Rußbildung geöffnet, können mehrere Komponenten relevant sein:
Prüfbereich | Mögliche Ersatzteile |
Ölzerstäubung | Ölbrennerdüse |
Ölfilterung | Heizölfilter / Filtereinsatz |
flexible Ölverbindung | Brennerschlauch / Ölschlauch |
Ölversorgung | Bauteile der Brennerpumpe |
auffälliger Zündvorgang | Zündelektroden / Zündelektroden-Satz |
geöffnete Verbindungen | passende Dichtungen |
Nicht alle Teile müssen automatisch erneuert werden. Die Übersicht hilft vielmehr dabei, nach der Diagnose alle tatsächlich benötigten Ersatzteile gemeinsam zu bestimmen.

Mit dem Austausch einer Ölbrennerdüse oder eines anderen Bauteils ist die Arbeit nicht abgeschlossen.
Nach Arbeiten am Brenner muss die Verbrennung entsprechend den Geräte- und Brennervorgaben fachgerecht eingestellt und messtechnisch kontrolliert werden. Die richtige Düse ist nur eine Voraussetzung für einen sauberen Betrieb.
Gerade die Kombination aus Düsenausführung, Öldruck und Verbrennungsluft ist entscheidend. Danfoss weist ebenfalls darauf hin, dass Düsenleistung und Sprühbild von der jeweiligen Ausführung und den Betriebsbedingungen abhängen.
Fazit: Ursache bestimmen und Ersatzteile passend auswählen
Wenn ein Ölbrenner rußt, sollte nicht automatisch nur die Ölbrennerdüse gewechselt werden. Zunächst müssen Ölzerstäubung, Ölversorgung und Verbrennung gemeinsam betrachtet werden.
Je nach Befund können eine neue Ölbrennerdüse, ein Heizölfilter beziehungsweise Filtereinsatz, Brennerschläuche oder Teile der Ölversorgung benötigt werden. Bei zusätzlichen Startproblemen gehören auch die Zündelektroden zur Prüfung.
Für die Ersatzteilbestellung ist insbesondere bei der Düse die genaue Ausführung entscheidend. Durchsatz, Sprühwinkel und Sprühmuster müssen zum Brenner passen. So lässt sich aus der Fehlersuche gezielt ableiten, welche Teile tatsächlich für Wartung oder Reparatur benötigt werden.