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Im Bereich der Heizungstechnik spielen Näherungssensoren eine wichtige Rolle bei der Erfassung von Positionen und Zuständen in Armaturen und Regelkomponenten. Bei Fröling sind verschiedene Ausführungen dieser Sensoren verfügbar, die sich durch Bauform, Schaltverhalten und Anschlussart unterscheiden. Die genaue Identifikation erfolgt häufig über die Herstellernummer oder Artikelnummer, ergänzt durch technische Merkmale wie Schaltabstand, Gehäusegröße und Betätigungsart.
Beispielsweise ist der kapazitive Näherungssensor EC3016 PPASL mit PNP-Ausgang und einem Schaltbereich von 10-40 VDC ein typisches Bauteil, das in Fröling-Systemen Verwendung findet. Seine Bauform und das elektrische Anschlussprinzip sind entscheidend für die korrekte Funktion und müssen mit der vorhandenen Armatur abgeglichen werden. Ein weiteres Beispiel ist der Näherungssensor CA30CAN25PA N68 mit M30-Gewinde und 25 mm Schaltabstand, der sich durch seine robuste Konstruktion und die spezifische Anschlussart auszeichnet.
Kapazitive Sensoren wie der EC3016 PPASL arbeiten berührungslos und reagieren auf die Änderung des elektrischen Feldes, wenn ein Objekt in den Schaltbereich eintritt. Diese Sensoren sind oft mit PNP-Ausgängen ausgestattet, die in der Steuerungstechnik gängig sind. Die Bauform ist meist zylindrisch mit definiertem Gewinde, was die Montage in Armaturen erleichtert. Die genaue Ausführung, etwa die Länge des Sensorschafts und die Art der Anschlussleitung, ist bei der Auswahl zu beachten. Die Artikelnummer gibt hier Aufschluss über die spezifische Variante.
Induktive Sensoren wie der IS18-A1-06 sind auf metallische Objekte ausgelegt und schalten bei Annäherung eines metallischen Gegenstandes. Diese Sensoren sind häufig als Schließer ausgeführt und können bündig montiert werden, was für den Einbau in beengten Bereichen vorteilhaft ist. Die Bezeichnung IS18-A1-06 verweist auf Baugröße, Schaltverhalten und Montageart. Bei der Identifikation ist neben der Artikelnummer auch die genaue Ausführung des Sensorgehäuses und der Anschlussart entscheidend.
Die Anschlussart der Näherungssensoren variiert je nach Typ und Einsatzbereich. Einige Sensoren verfügen über integrierte Kabel, andere über Steckverbinder. Die Spannungseingänge liegen typischerweise im Bereich von 10 bis 40 VDC. Die Montage erfolgt über Gewinde mit definierten Maßen, etwa M30 bei CA30CAN25PA N68. Die Kombination aus mechanischer Bauform und elektrischer Schnittstelle muss mit der vorhandenen Armatur oder Steuerung kompatibel sein. Sichtbare Merkmale wie Gehäusematerial, Länge und Gewindeart sind bei der Identifikation hilfreich.
Für die gezielte Suche empfiehlt sich die Kombination aus Herstellername, Produkttyp und technischen Merkmalen, etwa „Fröling Näherungssensor kapazitiv EC3016“ oder „Fröling Näherungssensor induktiv IS18-A1-06“. Serienangaben wie „ca30can25pa n68“ können zusätzliche Hinweise liefern, sollten aber immer mit Artikelnummer und Produktbild abgeglichen werden, um Verwechslungen zu vermeiden.
Im Bereich der Heizungstechnik spielen Näherungssensoren eine wichtige Rolle bei der Erfassung von Positionen und Zuständen in Armaturen und Regelkomponenten. Bei Fröling sind verschiedene Ausführungen dieser Sensoren verfügbar, die sich durch Bauform, Schaltverhalten und Anschlussart unterscheiden. Die genaue Identifikation erfolgt häufig über die Herstellernummer oder Artikelnummer, ergänzt durch technische Merkmale wie Schaltabstand, Gehäusegröße und Betätigungsart.
Beispielsweise ist der kapazitive Näherungssensor EC3016 PPASL mit PNP-Ausgang und einem Schaltbereich von 10-40 VDC ein typisches Bauteil, das in Fröling-Systemen Verwendung findet. Seine Bauform und das elektrische Anschlussprinzip sind entscheidend für die korrekte Funktion und müssen mit der vorhandenen Armatur abgeglichen werden. Ein weiteres Beispiel ist der Näherungssensor CA30CAN25PA N68 mit M30-Gewinde und 25 mm Schaltabstand, der sich durch seine robuste Konstruktion und die spezifische Anschlussart auszeichnet.
Kapazitive Sensoren wie der EC3016 PPASL arbeiten berührungslos und reagieren auf die Änderung des elektrischen Feldes, wenn ein Objekt in den Schaltbereich eintritt. Diese Sensoren sind oft mit PNP-Ausgängen ausgestattet, die in der Steuerungstechnik gängig sind. Die Bauform ist meist zylindrisch mit definiertem Gewinde, was die Montage in Armaturen erleichtert. Die genaue Ausführung, etwa die Länge des Sensorschafts und die Art der Anschlussleitung, ist bei der Auswahl zu beachten. Die Artikelnummer gibt hier Aufschluss über die spezifische Variante.
Induktive Sensoren wie der IS18-A1-06 sind auf metallische Objekte ausgelegt und schalten bei Annäherung eines metallischen Gegenstandes. Diese Sensoren sind häufig als Schließer ausgeführt und können bündig montiert werden, was für den Einbau in beengten Bereichen vorteilhaft ist. Die Bezeichnung IS18-A1-06 verweist auf Baugröße, Schaltverhalten und Montageart. Bei der Identifikation ist neben der Artikelnummer auch die genaue Ausführung des Sensorgehäuses und der Anschlussart entscheidend.
Die Anschlussart der Näherungssensoren variiert je nach Typ und Einsatzbereich. Einige Sensoren verfügen über integrierte Kabel, andere über Steckverbinder. Die Spannungseingänge liegen typischerweise im Bereich von 10 bis 40 VDC. Die Montage erfolgt über Gewinde mit definierten Maßen, etwa M30 bei CA30CAN25PA N68. Die Kombination aus mechanischer Bauform und elektrischer Schnittstelle muss mit der vorhandenen Armatur oder Steuerung kompatibel sein. Sichtbare Merkmale wie Gehäusematerial, Länge und Gewindeart sind bei der Identifikation hilfreich.
Für die gezielte Suche empfiehlt sich die Kombination aus Herstellername, Produkttyp und technischen Merkmalen, etwa „Fröling Näherungssensor kapazitiv EC3016“ oder „Fröling Näherungssensor induktiv IS18-A1-06“. Serienangaben wie „ca30can25pa n68“ können zusätzliche Hinweise liefern, sollten aber immer mit Artikelnummer und Produktbild abgeglichen werden, um Verwechslungen zu vermeiden.
