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Reparaturkupplungen von Fränkische sind im Installationsbereich wichtige Verbindungselemente, die sich durch unterschiedliche Maße, Werkstoffe und Ausführungen unterscheiden. Die sichtbaren Merkmale wie Farbe und Material, beispielsweise Messing, geben erste Hinweise auf die Ausführung und Einsatzmöglichkeiten. Die Länge der Kupplung sowie der Durchmesser sind entscheidende technische Kriterien, die bei der Auswahl berücksichtigt werden müssen.
Typische Beispiele aus dem Sortiment sind Reparaturkupplungen mit Nennweiten von 16 mm bis 40 mm, jeweils in Messing (MS) ausgeführt. Die Längen variieren dabei von etwa 111 mm bis 160 mm. Eine Reparaturkupplung mit 20 mm Durchmesser und 113 mm Länge unterscheidet sich deutlich von einer 40 mm Kupplung mit 160 mm Länge, was sich auf die Einbausituation und Rohrdimensionen auswirkt.
Fränkische Reparaturkupplungen bestehen überwiegend aus Messing, was sich in der charakteristischen Farbe widerspiegelt. Einige Varianten sind zudem aus Siliziumbronze gefertigt, wie die 20 x 20 mm Kupplung mit 113 mm Länge. Die Materialwahl beeinflusst nicht nur die Korrosionsbeständigkeit, sondern auch die mechanischen Eigenschaften und die Eignung für bestimmte Rohrsysteme.
Die sichtbare Oberfläche kann als unverkleidetes Messing erkennbar sein, was bei der Identifikation hilfreich ist. Bei der Prüfung vor dem Einbau sollte die Farbe und das Material mit den Angaben in den Produktdaten abgeglichen werden, um Verwechslungen mit ähnlichen Bauteilen zu vermeiden.
Die Dimensionierung der Reparaturkupplungen erfolgt über den Rohrdurchmesser und die Gesamtlänge. Die gängigen Durchmesser reichen von 16 mm bis 40 mm, wobei die Länge von 111 mm bis 160 mm variiert. Diese Maße sind entscheidend für die Einbausituation und die Kompatibilität mit bestehenden Rohrleitungen.
Eine Reparaturkupplung mit 26 mm Durchmesser und 129 mm Länge ist beispielsweise für andere Anwendungen vorgesehen als eine 32 mm Kupplung mit 139 mm Länge. Die Bauform ist zylindrisch und die Kupplungen sind so konstruiert, dass sie eine sichere Verbindung zwischen zwei Rohrenden herstellen können. Die genaue Länge und der Durchmesser sollten anhand der technischen Zeichnungen oder Produktbilder geprüft werden.
In den Produktdaten werden häufig Serienbezeichnungen wie alpex, alpex f50 profi oder alpex l genannt. Diese Angaben können bei der Eingrenzung der passenden Reparaturkupplung hilfreich sein, sollten jedoch immer mit der Artikelnummer, der Ausführung und dem Produktbild abgeglichen werden. Die Serienzuordnung gibt Hinweise auf die Rohrsysteme, für die die Kupplungen vorgesehen sind, ersetzt aber nicht die Prüfung der technischen Details.
Die Kombination aus Herstellername, Bauteilart und technischen Merkmalen ist sinnvoll, um Reparaturkupplungen präzise zu identifizieren. Beispielsweise kann die Suche nach „Fränkische Reparaturkupplung 20 mm MS 113 mm“ oder „Fränkische Reparaturkupplung Siliziumbronze 20 x 20 mm“ die Auswahl eingrenzen. Dabei hilft der Abgleich mit der Artikelnummer und den sichtbaren Merkmalen, um Verwechslungen zu vermeiden.
Reparaturkupplungen von Fränkische sind im Installationsbereich wichtige Verbindungselemente, die sich durch unterschiedliche Maße, Werkstoffe und Ausführungen unterscheiden. Die sichtbaren Merkmale wie Farbe und Material, beispielsweise Messing, geben erste Hinweise auf die Ausführung und Einsatzmöglichkeiten. Die Länge der Kupplung sowie der Durchmesser sind entscheidende technische Kriterien, die bei der Auswahl berücksichtigt werden müssen.
Typische Beispiele aus dem Sortiment sind Reparaturkupplungen mit Nennweiten von 16 mm bis 40 mm, jeweils in Messing (MS) ausgeführt. Die Längen variieren dabei von etwa 111 mm bis 160 mm. Eine Reparaturkupplung mit 20 mm Durchmesser und 113 mm Länge unterscheidet sich deutlich von einer 40 mm Kupplung mit 160 mm Länge, was sich auf die Einbausituation und Rohrdimensionen auswirkt.
Fränkische Reparaturkupplungen bestehen überwiegend aus Messing, was sich in der charakteristischen Farbe widerspiegelt. Einige Varianten sind zudem aus Siliziumbronze gefertigt, wie die 20 x 20 mm Kupplung mit 113 mm Länge. Die Materialwahl beeinflusst nicht nur die Korrosionsbeständigkeit, sondern auch die mechanischen Eigenschaften und die Eignung für bestimmte Rohrsysteme.
Die sichtbare Oberfläche kann als unverkleidetes Messing erkennbar sein, was bei der Identifikation hilfreich ist. Bei der Prüfung vor dem Einbau sollte die Farbe und das Material mit den Angaben in den Produktdaten abgeglichen werden, um Verwechslungen mit ähnlichen Bauteilen zu vermeiden.
Die Dimensionierung der Reparaturkupplungen erfolgt über den Rohrdurchmesser und die Gesamtlänge. Die gängigen Durchmesser reichen von 16 mm bis 40 mm, wobei die Länge von 111 mm bis 160 mm variiert. Diese Maße sind entscheidend für die Einbausituation und die Kompatibilität mit bestehenden Rohrleitungen.
Eine Reparaturkupplung mit 26 mm Durchmesser und 129 mm Länge ist beispielsweise für andere Anwendungen vorgesehen als eine 32 mm Kupplung mit 139 mm Länge. Die Bauform ist zylindrisch und die Kupplungen sind so konstruiert, dass sie eine sichere Verbindung zwischen zwei Rohrenden herstellen können. Die genaue Länge und der Durchmesser sollten anhand der technischen Zeichnungen oder Produktbilder geprüft werden.
In den Produktdaten werden häufig Serienbezeichnungen wie alpex, alpex f50 profi oder alpex l genannt. Diese Angaben können bei der Eingrenzung der passenden Reparaturkupplung hilfreich sein, sollten jedoch immer mit der Artikelnummer, der Ausführung und dem Produktbild abgeglichen werden. Die Serienzuordnung gibt Hinweise auf die Rohrsysteme, für die die Kupplungen vorgesehen sind, ersetzt aber nicht die Prüfung der technischen Details.
Die Kombination aus Herstellername, Bauteilart und technischen Merkmalen ist sinnvoll, um Reparaturkupplungen präzise zu identifizieren. Beispielsweise kann die Suche nach „Fränkische Reparaturkupplung 20 mm MS 113 mm“ oder „Fränkische Reparaturkupplung Siliziumbronze 20 x 20 mm“ die Auswahl eingrenzen. Dabei hilft der Abgleich mit der Artikelnummer und den sichtbaren Merkmalen, um Verwechslungen zu vermeiden.
