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Parallelspreizdübel von Tox sind speziell für die Befestigung in Baustoffen mit paralleler Spreizung konzipiert. Im Installationsbereich spielen dabei vor allem Maße, Spreizlänge und die Ausführung der Dübel eine entscheidende Rolle. Die sichtbaren Produktbeispiele wie der Tox Parallel-Spreizdübel PSD-SL 6/70 oder PSD-SL 12/90 zeigen, dass sich die Dübel vor allem durch ihre Länge und Spreizmaße unterscheiden. Die Angabe „70 x 80 mm“ oder „90 x 100 mm“ beschreibt dabei die Dübellänge und die Spreizlänge, welche für die jeweilige Wandstärke und Belastung entscheidend sind.
Die Bezeichnung „PSD-SL“ verweist auf die Serie der Parallelspreizdübel, wobei die Zahlenkombinationen wie „6/70“ oder „10/90“ auf den Dübel-Durchmesser und die Länge hinweisen. Diese technischen Merkmale sind wichtig, um die Dübel passend zur Befestigungsanforderung und zum Baustoff auszuwählen.
Parallelspreizdübel dienen der sicheren Verankerung in Voll- oder Lochbaustoffen, wobei die Spreizung parallel zur Dübellängsachse erfolgt. Dies sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung und erhöht die Haltekraft. Die unterschiedlichen Längen der Dübel, wie bei den Varianten PSD-SL 8/90 oder PSD-SL 10/90, ermöglichen die Anpassung an verschiedene Wandstärken und Befestigungstiefen.
Die Spreizlänge ist dabei ein entscheidendes Kriterium, da sie den Bereich beschreibt, in dem der Dübel im Baustoff verankert wird. Ein größerer Spreizbereich erhöht die Stabilität, ist aber nur sinnvoll, wenn die Wandstärke dies zulässt. Die genaue Abstimmung von Dübellänge und Spreizlänge ist daher essenziell.
Die Dübel sind durch ihre charakteristische Bauform mit parallelen Spreizflächen gekennzeichnet. Die Oberfläche ist meist naturfarben, was eine einfache optische Kontrolle ermöglicht. Die Länge und der Durchmesser sind gut sichtbar auf der Verpackung oder in der Artikelbezeichnung angegeben, beispielsweise bei PSD-SL 12/90.
Die Bauteile sind in Packungsgrößen wie 25 oder 50 Stück erhältlich, was für unterschiedliche Projektgrößen relevant ist. Die Form der Spreizdübel ist so gestaltet, dass sie sich beim Eindrehen der Schraube parallel spreizen und so eine sichere Verankerung gewährleisten.
Die Auswahl der passenden Parallelspreizdübel erfolgt über die Abmessungen, insbesondere den Dübel-Durchmesser und die Länge. Die Kombination aus „PSD-SL 6/70“ oder „PSD-SL 8/90“ gibt die Dimensionen präzise an. Die Länge des Dübels muss zur Wandstärke passen, um eine vollständige Spreizung zu ermöglichen.
Ein Vergleich anhand der Artikelnummer und der technischen Daten ist unerlässlich, um Verwechslungen mit anderen Dübeltypen zu vermeiden. Die genaue Bezeichnung und die Maße sollten immer mit den Anforderungen der Befestigung abgestimmt werden.
Die eindeutige Identifikation der Parallelspreizdübel erfolgt über die Artikelnummern, die in der Produktbezeichnung enthalten sind. Die Kombination aus Serienbezeichnung „PSD-SL“, Durchmesserangabe und Längenmaß bildet die Grundlage für die Zuordnung.
Serienangaben wie „psd“ in den Produktdaten helfen bei der Eingrenzung, sollten jedoch immer mit der Artikelnummer, der Ausführung und dem Produktbild abgeglichen werden. Dies vermeidet Verwechslungen mit anderen Dübeltypen oder ähnlichen Befestigungselementen.
Die technische Ausführung, also die Länge und der Durchmesser, ist bei Parallelspreizdübeln entscheidend für die Funktion. Eine falsche Zuordnung kann die Befestigungssicherheit beeinträchtigen.
Für die Suche empfiehlt sich die Kombination aus Herstellername, Produkttyp und technischen Maßen, zum Beispiel „Tox Parallel-Spreizdübel PSD-SL 8/90“. So lassen sich die passenden Ersatzteile zielgerichtet eingrenzen.
Parallelspreizdübel von Tox sind speziell für die Befestigung in Baustoffen mit paralleler Spreizung konzipiert. Im Installationsbereich spielen dabei vor allem Maße, Spreizlänge und die Ausführung der Dübel eine entscheidende Rolle. Die sichtbaren Produktbeispiele wie der Tox Parallel-Spreizdübel PSD-SL 6/70 oder PSD-SL 12/90 zeigen, dass sich die Dübel vor allem durch ihre Länge und Spreizmaße unterscheiden. Die Angabe „70 x 80 mm“ oder „90 x 100 mm“ beschreibt dabei die Dübellänge und die Spreizlänge, welche für die jeweilige Wandstärke und Belastung entscheidend sind.
Die Bezeichnung „PSD-SL“ verweist auf die Serie der Parallelspreizdübel, wobei die Zahlenkombinationen wie „6/70“ oder „10/90“ auf den Dübel-Durchmesser und die Länge hinweisen. Diese technischen Merkmale sind wichtig, um die Dübel passend zur Befestigungsanforderung und zum Baustoff auszuwählen.
Parallelspreizdübel dienen der sicheren Verankerung in Voll- oder Lochbaustoffen, wobei die Spreizung parallel zur Dübellängsachse erfolgt. Dies sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung und erhöht die Haltekraft. Die unterschiedlichen Längen der Dübel, wie bei den Varianten PSD-SL 8/90 oder PSD-SL 10/90, ermöglichen die Anpassung an verschiedene Wandstärken und Befestigungstiefen.
Die Spreizlänge ist dabei ein entscheidendes Kriterium, da sie den Bereich beschreibt, in dem der Dübel im Baustoff verankert wird. Ein größerer Spreizbereich erhöht die Stabilität, ist aber nur sinnvoll, wenn die Wandstärke dies zulässt. Die genaue Abstimmung von Dübellänge und Spreizlänge ist daher essenziell.
Die Dübel sind durch ihre charakteristische Bauform mit parallelen Spreizflächen gekennzeichnet. Die Oberfläche ist meist naturfarben, was eine einfache optische Kontrolle ermöglicht. Die Länge und der Durchmesser sind gut sichtbar auf der Verpackung oder in der Artikelbezeichnung angegeben, beispielsweise bei PSD-SL 12/90.
Die Bauteile sind in Packungsgrößen wie 25 oder 50 Stück erhältlich, was für unterschiedliche Projektgrößen relevant ist. Die Form der Spreizdübel ist so gestaltet, dass sie sich beim Eindrehen der Schraube parallel spreizen und so eine sichere Verankerung gewährleisten.
Die Auswahl der passenden Parallelspreizdübel erfolgt über die Abmessungen, insbesondere den Dübel-Durchmesser und die Länge. Die Kombination aus „PSD-SL 6/70“ oder „PSD-SL 8/90“ gibt die Dimensionen präzise an. Die Länge des Dübels muss zur Wandstärke passen, um eine vollständige Spreizung zu ermöglichen.
Ein Vergleich anhand der Artikelnummer und der technischen Daten ist unerlässlich, um Verwechslungen mit anderen Dübeltypen zu vermeiden. Die genaue Bezeichnung und die Maße sollten immer mit den Anforderungen der Befestigung abgestimmt werden.
Die eindeutige Identifikation der Parallelspreizdübel erfolgt über die Artikelnummern, die in der Produktbezeichnung enthalten sind. Die Kombination aus Serienbezeichnung „PSD-SL“, Durchmesserangabe und Längenmaß bildet die Grundlage für die Zuordnung.
Serienangaben wie „psd“ in den Produktdaten helfen bei der Eingrenzung, sollten jedoch immer mit der Artikelnummer, der Ausführung und dem Produktbild abgeglichen werden. Dies vermeidet Verwechslungen mit anderen Dübeltypen oder ähnlichen Befestigungselementen.
Die technische Ausführung, also die Länge und der Durchmesser, ist bei Parallelspreizdübeln entscheidend für die Funktion. Eine falsche Zuordnung kann die Befestigungssicherheit beeinträchtigen.
Für die Suche empfiehlt sich die Kombination aus Herstellername, Produkttyp und technischen Maßen, zum Beispiel „Tox Parallel-Spreizdübel PSD-SL 8/90“. So lassen sich die passenden Ersatzteile zielgerichtet eingrenzen.
